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Franchise-Partner: Martin Krüger, Kochlöffel

Franchise-Unternehmen Kochlöffel und Martin Krüger: Das ist eine Erfolgsgeschichte, die mittlerweile schon seit sieben Jahren anhält. In Kaufbeuren, Landsberg und Kempten betreibt der Jungunternehmer Standorte des bekannten Schnellgastronomie-Unternehmens. Jetzt baut Krüger in Augsburg bereits sein viertes Kochlöffel-Restaurant auf: eine Premiere gleich in doppelter Hinsicht.

Zum einen ist es für Martin Krüger das erste Kochlöffel-Restaurant, das er von Grund auf neu

aufbaut. „Die bisherigen drei Kochlöffel waren etablierte Standorte, die ich übernommen und

weiterentwickelt habe“, erzählt er. Zum anderen ist die schwäbische Metropole Augsburg mit über 264.000 Einwohnern für einen Kochlöffel-Standort ungewöhnlich groß. Normalerweise finden sich die Schnellrestaurants vornehmlich in guten Lauflagen mittelgroßer Städte. „Eine Herausforderung, die ich gerne annehme“, sagt er.

Dabei setzt Krüger bei seinem neuen Restaurant auf die Qualitäten, die ihn so erfolgreich gemacht haben. Freundlichkeit, Sauberkeit, Einhaltung der hohen Qualitätsstandards – das sind die Werte, die der 35-Jährige von seinen Mitarbeitern erwartet und die er auch konsequent vorlebt.

Dass er einmal in der Gastronomie erfolgreich sein würde, war Martin Krüger nicht in die Wiege gelegt. Nach der Schule absolvierte der Bayer eine Banklehre und leitete dann mehrere Jahre lang eine Versicherungsagentur. „Ich habe immer schon gerne bei Kochlöffel gegessen und dann einfach mal im Internet nachgeschaut, ob es Franchisen gibt.“

Rund ein Jahr lang bereitete Krüger sich mit tatkräftiger Unterstützung seines Franchisegebers auf den Start in die Selbstständigkeit vor. Und auch nach der Übernahme fühlt er sich bestens betreut. „Ich hatte von Anfang an das Gefühl, Teil einer Familie zu sein“, beschreibt er die Zusammenarbeit. „Wenn es zum Beispiel mal ein Problem gibt, habe ich feste Ansprechpartner in der Zentrale und kann sicher sein, dass sie sich umgehend um die Angelegenheit kümmern.“

Heute gibt der Jungunternehmer 36 Menschen Arbeit. Mit der Eröffnung des Augsburger Kochlöffel-Restaurants werden es bald 50 sein. An Kochlöffel schätzt Krüger besonders, dass es ihm als Unternehmer die Möglichkeit gibt, zu vertretbaren Preisen wirtschaftlich zu expandieren. Die Investitionssumme für seinen neuen Kochlöffel in Augsburg bewegt sich im unteren sechsstelligen Bereich. Und wenn finanzielle Unterstützung durch Banken gefordert ist, steht die Lingener Systemzentrale immer mit Rat und Tat zur Seite. Daher hat Krüger auch schon seinen fünften Kochlöffel fest eingeplant. „Irgendwann 2010 oder 2011“, sagt er, „wird dort Eröffnung gefeiert.“ (cb)